Architektur

DIE SWISS LIFE ARENA KANN EIN NEUES WAHRZEICHEN DER STADT WERDEN.

Architekten Büro Caruso St John Architects

Der Hexenkessel

Der eindrücklich hohe Innenraum wird so gestaltet, dass jeder Fan optimale Sicht auf das ganze Spielfeld hat. Und weil die Fanrampen unmittelbar am Spielfeld beginnen, verwandelt sich die Swiss Life Arena bei jedem Auftritt unserer Asse in einen Hexenkessel, wie es sich für eine Eishockeyarena auf Spitzenniveau gehört.

Aussenterasse

Im Aus­sen­be­reich er­wei­tern Ter­ras­sen und Höfe den Zu­schau­er­raum. Sie die­nen als Auf­ent­halts­ort vor und nach dem Spiel, aber vor allem in den Pau­sen. Der idea­le Ort für hit­zi­ge Dis­kus­sio­nen, pro­fun­de Ana­ly­sen und laute Ju­bel­ge­sän­ge.

Zur neuen Eis­ho­ckeya­re­na ge­hört ein zu­sätz­li­ches Trai­nings­feld. Dies ganz be­wusst, damit auch un­se­re vie­len en­ga­gier­ten Ju­nio­rin­nen und Ju­nio­ren sowie un­se­re er­folg­rei­chen Frau­en­teams ge­nü­gend Eis­zeit für ihr immer be­lieb­te­res Hobby er­hal­ten. Und zu ge­wis­sen Zei­ten steht das Trai­nings­feld auch der Zür­cher Be­völ­ke­rung oder an­de­ren Eis­ho­ckey­ver­ei­nen zur Ver­fü­gung.

Die Architekten

Den Pro­jekt­wett­be­werb für die neue Swiss Life Arena hat das Büro Ca­ru­so St John Ar­chi­tects ge­won­nen. Mi­cha­el Schnei­der, der Di­rek­tor der Schwei­zer Fi­lia­le und Ver­ant­wort­li­cher für das Pro­jekt, ist in Arosa auf­ge­wach­sen und hat lei­den­schaft­lich Roll­ho­ckey ge­spielt. Adam Ca­ru­so, Grün­der und In­ha­ber, spiel­te sogar im re­gio­na­len Eis­ho­ckey-Team sei­nes Col­le­ges in Mon­tre­al. Gröss­tes An­lie­gen der Ar­chi­tek­ten ist die Ver­bin­dung zwi­schen Spie­lern und Fans. Darum haben sie auch die Stehr­am­pe hin­ter dem einen Tor für die ZSC-Fans ge­baut. Damit der Funke mög­lichst schnell vom Team auf die Fans über­springt. Und um­ge­kehrt.

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